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Sunstone Power

12V 300Ah zyklenfeste LiFePO4 Speicherbatterie High-Rate 3,84kWh für Haus-Solaranlage

€772,31

€902,02

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Informationen

Sunstone Power 12V 300Ah LiFePO4 High-Rate Batteriespeicher SLPO12-300NH, 19% MwSt.
Maximale Kapazität im 12V-Standardgehäuse – für Haus, Wohnmobil und Solaranlagen.

Beschreibung

LiFePO4 (Lithium-Eisenphosphat) ist eine Lithium-Technologie für den zyklischen Betrieb, bei der die Zellspannung über einen großen Teil der Entladung nahezu konstant bleibt. Die Nennspannung liegt bei 12,8 V (vier Zellen in Reihe), die Selbstentladung bei maximal 1 % pro Monat.
Alle Modelle der 12V-Serie von 100Ah bis 300Ah finden Sie hier im direkten Vergleich: 12V LiFePO4 Batterien im Überblick.

3,84 kWh – maximale Laufzeit im 12V-Standardgehäuse.
Die SLPO12-300NH ist ein 12-V-LiFePO4-Speicher mit 300-Ah-Kapazität und 200-A-Dauerentladestrom. Er bietet 50 % mehr Speicherkapazität als die 12 V 200 Ah-Version bei identischen Abmessungen von 500 × 185 × 240 mm und derselben Dauerleistung von bis zu 2 560 W. Damit eignet sie sich für Anwendungen, bei denen vor allem die Laufzeit zählt: Beispiele sind Haus- und Inselanlagen, größere 12-V-Solarspeicher oder Wohnmobile mit hohem Tagesverbrauch.


Versorgungsbatterie, Aufbau- und Bordnetzbatterie – keine Starterbatterie.

Diese Batterie ist für den zyklischen Betrieb in Wohnmobilen, Campern und Booten ausgelegt. Sie versorgt das Bordnetz, den Kühlschrank, die Heizung, die Beleuchtung und den Wechselrichter mit Strom. Für den Startvorgang eines Verbrennungsmotors ist sie jedoch nicht ausgelegt, da der Anlasser kurzzeitig mehr Strom zieht, als die Überstromabschaltung des BMS durchlässt, wodurch die Batterie abschaltet. Dies gilt für Fahrzeug- und Bootsmotoren gleichermaßen.

Merkmale

  • 3,84 kWh – 50 % mehr Kapazität als die 12V 200Ah Version
  • 200 A High-Rate-Dauerentladestrom (Schutzabschaltung 220 A)
  • Bis zu 2.560 W Dauerleistung
  • Gleiche Abmessungen wie die 12V 200Ah Version
  • ≥6.000 Lade- und Entladezyklen bei 80 % DOD
  • Bluetooth: Spannung, Strom, Ladezustand, Temperatur
  • Zertifizierungen: CE, UN38.3, MSDS

Technische Daten

Gewicht 26,5 kg
Abmessungen 500 × 185 × 240 mm
Nennspannung 12,8V
Nennkapazität 300Ah
Nennenergie 3,84kWh
Konstante Leistungsentladung 2560W
Lebensdauer ≥6000 Zyklen, mehr als 80% bei 50A Ladung und 50A Entladung bei 80% DOD 25°C.
Selbstentladung 1%/M
Aufladen 200A Max
Entladen 200A Max
Ladespannung 14,4±0,2V
Lademodus Schritt 1: 100A Ladung auf 14,4V;
Schritt 2: CV-Ladung (konstante Spannung 14,4V), bis der Ladestrom auf 10A abfällt.
DOD-Entladerate 100%
Betriebstemperatur aufladen 0 ~ 45°C
Betriebstemperatur entladen -20 ~ 55°C
Lagertemperatur und Luftfeuchtigkeit 1 Monat: -20 ~ 45°C; 3 Monate: -10 ~ 45°C; 6 Monate: 0 ~ 25°C; Luftfeuchtigkeit: 45% ~ 90% rF
Die Batterie sollte alle drei Monate einmal durchlaufen. Empfohlene Lagertemperatur ist 25±5°C bei SOC 50% ~ 60%.
Stärke des Schutzes IP54
Initialer Akku- Widerstand ≤100mΩ (50% SOC, AC-Impedanz bei 1 kHz messen)
Parallelschaltung max. 4 Batterien
Reihenschaltung max. 4 Batterien
Kabelquerschnitt 70 mm²

FAQ

Hat die Batterie ein BMS? Ja, jede Sunstone-12V-LiFePO4-Batterie verfügt über ein integriertes BMS. Dieses überwacht Spannung, Strom und Temperatur und übernimmt die Schutzfunktionen der Batterie. Über Bluetooth können Sie sich diese Messwerte auf Ihrem Smartphone anzeigen lassen.
Kann ich die Batterie über die App steuern? Nein, das Bluetooth überträgt lediglich Spannung, Strom, Ladezustand und Temperatur auf Ihr Smartphone (Android und iOS). Die App dient ausschließlich der Überwachung. Lade- und Entladevorgänge lassen sich darüber nicht steuern oder abschalten. Das BMS arbeitet unabhängig von der App und schützt die Zellen automatisch.
Welche Kapazität benötige ich? Die Nutzkapazität ergibt sich aus der Kapazität und der gewünschten Entladezeit. Beispiel: 300 Ah bei 12,8 V entsprechen rund 3,84 kWh. Teilen Sie Ihren durchschnittlichen Tagesverbrauch in Wh durch die Nennspannung von 12,8 V, um den benötigten Ah-Wert zu erhalten. Planen Sie zusätzlich Reserve ein, da die Batterie nicht bis 0 % entladen werden sollte.
Kann die Batterie als Starterbatterie verwendet werden? Nein, diese Batterie ist ein Energiespeicher und keine Starterbatterie. Sie ist nicht dafür ausgelegt, Verbrennungsmotoren (z. B. in Wohnmobilen oder Booten) zu starten, da der dafür benötigte Startstrom über der Überstromabschaltung des BMS liegt und die Batterie abschalten oder beschädigen kann. Als Versorgungs-, Wohnraum- oder Aufbaubatterie ist sie jedoch uneingeschränkt geeignet.
Kann man eine Lithiumbatterie mit einem Blei-Säure-Batterieladegerät aufladen? Die Ladephasen zwischen Lithium-Batterieladegeräten und Blei-Säure-Batterieladegeräten sind unterschiedlich. Wenn Sie kein spezielles Ladegerät für Lithiumbatterie verwenden, können Sie die Batterie möglicherweise nicht voll aufladen oder die Ladung nicht aktivieren, nachdem die Batterie geschützt wurde. Wenn die Batterie geschützt ist, beträgt die Ausgangspannung der Batterie 0 V, und das Blei-Säure-Batterieladegerät lädt die Batterie im Allgemeinen nicht auf, während das Lithium-Batterieladegerät die Batterie mit Mikrostrom aktivieren kann.
Daher empfehlen wir Ihnen weiterhin, ein spezielles Ladegerät für Lithiumbatterien zu verwenden.
Warum kann die Batterie nicht geladen werden? Überprüfen Sie bitte, ob eine Konstantspannung über 14,4V oder ein Konstantstrom über 200A während dem Ladezyklus benutzt wird. Wenn dies der Fall ist, wird das BMS den Ladevorgang ausschalten, um die Speicherbatterie zu schützen, und die Speicherbatterie wird keine Ausgangsspannung haben. Die Speicherbatterie soll einige Zeit lang unbenutzt werden und sich auf natürliche Weise entladen, bis sie wieder normal ist , und für die nächste Aufladung sollte die richtige Aufladungsmethode verwendet werden.
Was muss ich bei längerer Nichtbenutzung beachten? Laden Sie die Batterie vor der Einlagerung auf einen Ladezustand von etwa 50 bis 60 % und lagern Sie sie möglichst bei einer Temperatur von 25 ± 5 °C.
Trennen Sie während der Standzeit alle Verbraucher, zum Beispiel über einen Trennschalter oder durch Abklemmen des Minuspols. Beachten Sie, dass auch kleine Dauerlasten wie Wechselrichter im Standby, Ladegeräte oder Steuergeräte die Batterie entladen, selbst wenn kein Gerät aktiv genutzt wird. Wenn diese Ströme die Messgrenze des BMS unterschreiten, sinkt der angezeigte Ladezustand nicht entsprechend. Die Anzeige kann weiterhin 100 % anzeigen, obwohl die Batterie bereits entladen wird.
Laut Herstellerangaben sollte die Batterie während der Lagerung alle drei Monate einmal vollständig geladen und entladen werden, um die Zellen auszugleichen und die Ladezustandsanzeige zu kalibrieren. Bringen Sie die Batterie anschließend wieder auf einen Ladezustand von etwa 50 bis 60 %. Lagern Sie die Batterie niemals im entladenen Zustand, da eine Tiefentladung die Zellen dauerhaft schädigen kann.
Warum weicht die Ladezustandsanzeige (SOC) von der tatsächlichen Ladung ab? LiFePO4-Zellen haben ein flaches Spannungsplateau. Zwischen einem Ladezustand von etwa 20 % und 90 % verändert sich die Zellspannung nur um rund 0,15 V (3,2 bis 3,35 V). Der Ladezustand lässt sich daraus in diesem Bereich nicht zuverlässig ableiten. Deshalb ermittelt das BMS den Ladezustand über die ein- und ausgehende Strommenge. Diese Zählung ist kurzfristig genau, kann aber mit der Zeit abweichen, beispielsweise durch Messabweichungen des Stromsensors oder durch häufiges Teil-Laden. Einen sicheren Bezugspunkt erhält das BMS nur am oberen und unteren Ende, also bei vollständiger Ladung und beim Erreichen der Unterspannungsabschaltung.
Laden Sie die Batterie deshalb in regelmäßigen Abständen vollständig auf. Danach stimmt die Anzeige wieder mit dem tatsächlichen Ladezustand überein.
Zwei Situationen sind kein Defekt, sondern normales Verhalten:
– Bei niedrigen Temperaturen und hohen Entladeströmen wird die Anzeige ungenauer.
– Unter hoher Last kann die Batterie früher abschalten, als es die Anzeige erwarten lässt. In diesem Moment schützt das BMS die Zellen anhand der Spannung unter Last, während die Anzeige noch 20 bis 30 % anzeigen kann.
Verlassen Sie sich bei der Planung Ihrer Anlage daher nicht ausschließlich auf die Prozentanzeige.

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